Dan Gilbert und die überraschende Wissenschaft hinter dem Glücklichsein

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Dan Gilbert ist ein Psychologe und beschäftigt sich mit dem persönlichen Glück. Er argumentiert, dass unser Gehirn uns oftmals falsch leitet und nicht immer richtig weiss, was uns wirklich glücklich macht. Unsere Annahmen über die Dinge, die uns glücklich machen könnten, sind daher oftmals nicht korrekt.

Dan Gilbert hat sich aufgrund eines vollen Kurses über kreatives Schreiben während seiner College Zeit in einen Psychologiekurs eingetragen. Dort fand er seine wahre Berufung und erwarb einen Doktor der Psychologie in Princeton. Er schreibt Artikel für die New York Times, dem Time Magazin und sogar Starbucks.

Maßnahmen zur schnelleren Eingewöhnung neuer Mitarbeiter

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Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter nimmt einen erheblichen Anteil an Ressourcen in Unternehmen in Anspruch. Dabei geht es um die Hilfestellung durch bereits etablierte Kollegen und die Berücksichtigung von Zeiträumen, welche je nach Komplexität und Kenntnisstand des neuen Mitarbeiters, für die Einarbeitung benötigt werden.

Unternehmen können diese erste Phase unterstützen und ihre neuen Angestellten mit unterstützenden Maßnahmen zur Seite stehen.

Plan für die Einarbeitung

Je nach Komplexität der neuen Aufgabe sollte man sich einen Plan für die ersten Wochen und Monate machen, welche mit einer klar definierten Zielstellung aufgesetzt wird. Anhand dieses Planes kann dann festgelegt werden, welche neuen Kenntnisse durch den Mitarbeiter erarbeitet und verinnerlicht werden sollen.

Dieser Plan ist ein Leitfaden, welcher für die Unternehmung und auch den Mitarbeiter zur kontinuierlichen Kontrolle des Fortschritts herangezogen werden kann und gleichzeitig auch ein Gerüst vorgibt, an dem man sich orientiert und ausrichtet.

Wissensmanagement muss gepflegt und vermittelt werden

Das Wissen über die Abläufe und technologischen Strukturen in einem Unternehmen kann auch über den digitalen Weg vermittelt und als unterstützende Hilfestellung hinterlegt werden. Dazu ist es notwendig, diese Informationen mit Hilfe eines Kollaborationswerkzeuges zu verwalten und kontinuierlich aktuell zu halten.

Dabei können Online Werkzeuge helfen, in denen zum Beispiel How-To Artikel erstellt, welche über die wichtigsten oder auch nicht so oft ausgeführten Prozesse informieren. Beispiele könnten u.a. sein:

  • Wie sieht das Sicherheitsmanagement aus und was muss dabei beachtet werden?
  • Wie werden bestimmte Technologien im Unternehmen eingesetzt und was muss bei der Installation berücksichtigt werden?
  • Wer sind die Ansprechpartner in der Unternehmung oder wer ist als Dienstleister bei bestimmten Notfällen und Problemfällen zu kontaktieren?
  • Welche Probleme sind schon in der Vergangenheit aufgetaucht und wie konnten diese gelöst werden?

Anregungen geben

Neue Mitarbeiter werden schnell unflexible in ihren Denkweisen und verkrampfen, wenn es darum geht, auch über den Tellerrand zu schauen. Dies ist noch keine Form der Betriebsblindheit. Es ist vielmehr eine Art von Unsicherheit, ob man sich mit Technologien und Prozessen beschäftigen sollte, die nicht direkt mit den momentanen Aufgaben zu tun haben. Ergo, sie landen in einer Denk-Sackgasse.

Damit dies nicht geschieht, sollte man von Anfang an daran arbeiten, das Denken so breit wie nur möglich zu fördern und keine Kopfgrenzen aufkommen zu lassen.

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